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Der Countdown läuft

So, Karneval Teil zwei steht an. Morgen geht's ab nach Hintertux zur Kölschen Woche. Unter anderem wird mit DJ Chriss, Rabaue, Paveier, Brings und Olaf Henning eine Woche richtig abgefeiert. Residieren werde ich im Hotel "Neu-Hintertux", aber die meiste Zeit werde ich wohl im Aprés-Ski-Tempel "Hohenhaustenne" und in der Disco "Tux1" verbringen. Zillertal - ich komme...

31. März 2006, 13:45 | Kompletter Eintrag | Kommentare (0)


Das Fluchen ist des Pendlers Lust

Die tägliche Fahrt nach Oberhausen zu Radio NRW ist ja schon nicht so erstrebenswert. 60km hin, 60 zurück. Zum Glück ist eigentlich nie Stau und man kommt in 35 bis 40 Minuten ans Ziel. Es sei denn, es ist Montag, der 27. März 2006. Gegen acht Uhr hat es auf der A57 einen LKW-Unfall gegeben. Den hab ich aufm Weg zur Arbeit sogar noch gesehen - hätte nicht gedacht, dass der mich um 17 Uhr immer noch zur Weißglut treibt. Denn zum Feierabendverkehr war die Autobahn immer noch gesperrt. So durfte ich mich anderthalb Stunden durch Meerbusch über Land nach Hause fluchen, hupen, kreischen, Lenkrad-beißen, schreien. So kommt man schön entspannt zu Hause an und schickt ein Halleluja in den Pendler-Himmel. Hier noch die Meldung dazu von NE-WS 89.4 für alle sehnsüchtig wartenden Hintergrundinformationsfetischisten

Auf der A 57 zwischen Neuss und Kaarst droht im anstehenden Feierabendverkehr ein Stauchaos. Die Bergung des dort verunglückten Gefahrguttransporters bei Kaarst-Büttgen gestaltet sich nämlich schwieriger, als zuerst gedacht. Spezialisten der Firma Henkel pumpen seit dem Mittag Salzsäure und Natronlauge aus den beschädigten Behältern auf dem LKW um. Die Sperrung der A 57 in beide Richtungen kann nach Angaben der Einsatzkräfte noch bis in den Abend dauern. Der LKW war um kurz nach acht bei Büttgen eine Böschung hinuntergerutscht, nachdem dem Fahrer schlecht geworden war. Weil der Untergrund nachgab, kippte der LKW um und Behälter schlugen leck. Für die Anwohner bestand, entgegen anders lautender Berichte, zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefahr. Wenn die gefährlichen Flüssigkeiten umgepumpt sind, muss noch der verunglückte LKW geborgen und anschließend die Unfallstelle gereinigt werden. Der LKW-Fahrer hatte den Unfall unverletzt überstanden, am Unglücks-LKW entstanden mehrere zehntausend Euro Schaden.

27. März 2006, 22:49 | Kompletter Eintrag | Kommentare (0)


Der Ausgleich naht - Nur noch 4:2 für's Grillen

So, der Frühling naht und ich fühle mich wieder wie Jan Ulrich nachm Winter. Nur kriege ich leider kein Geld dafür, meine überflüssigen Pfunde wieder zu verlieren. Ich werde es trotzdem (wahrscheinlich mal wieder erfolglos) versuchen. Und es sieht gar nicht so schlecht aus. Hab die Laufschuhe wieder ausgepackt und war die letzten beiden Tage joggen. Nun gut, ich habe in diesem Jahr schon vier Mal gegrillt, aber der Sport kämpft sich ans Unentschieden ran. Mal sehen wie der Stand nach der Sommersaison ist, wo es durchaus einfacher ist, auf der Dachterrasse die Kohle in den Grill und das Bier in den Hals zu schütten, als seinen Körper durch den Wald zu tragen.

27. März 2006, 22:37 | Kompletter Eintrag | Kommentare (1)


Reamonn & Juanes

Das wird eine Woche der Langhaar-Musiker. In "Peppers - die Nachmittagsshow" kriegen wir diese Woche Besuch vom Kolumbianer Juanes. Seine Hits "La camisa negra", "Volverte a ver" und aktuell "A dios le pido" werden von den Meisten direkt mitgesungen, obwohl noch nicht mal ein kleiner Bruchteil irgendein Wort versteht. Kurze Nachilfe - die Songs heißen in etwa "Das schwarze Hemd", "Dich wieder zu sehen" und "Ich bitte dich Gott". Schon klingt's ein bißchen nach dem Best of von den Kastelruther Spatzen. Aber auf spanisch gesungen, mit kolumbianischer Frisur und Hüftschwung ist alles in Butter und in den Charts.
Außerdem gibt es am Dienstag ein exklusives Konzert von Reamonn. Sänger Rea hat die Haare zwar mittlerweile etwas kürzer als Juanes, dafür meldet sich die Band mit "Promise (You & me)" ebenfalls wieder in den Charts. Dienstag spielen sie ein Geheimkonzert für ein paar glückliche Lokalradiohörer und für uns braven Radio NRW-Angestellte. Das wird so exklusiv, klein und eng, dass man nicht etwa dreißig Security-Riesen, sondern die Band direkt vor und den Rock'n'Roll-Schweißgeruch ungefiltert in der Nase haben wird.

26. März 2006, 17:45 | Kompletter Eintrag | Kommentare (1)


Technik, die begeistert

Gestern habe ich ja das Halbfinale von DSDS bei RTL in Köln live und in Farbe vor Ort betrachten dürfen. Interessant ist, dass tatsächlich im Studio Plakate für die einzelnen Kandidaten ans Publikum verteilt werden. Das nenne ich mal Service, da muss man nicht kreativ zu Hause sitzen und was basteln und malen, sondern vor Ort sich einfach ein Fanplakat leihen. Neben den doch beeindruckenden Sangesleistungen der Kandidaten, hab ich vor allen Dingen die Technik im Studio betrachtet. Schon fett, was da alles an Bühnenequipment aufgeboten wird. Hunderte von Scheinwerfern, nette Lichteffekte, große Band und dicke Bühne. Aber die heutige Veranstaltung dürfe das wohl noch in den Schatten stellen. Beim Echo ist Folgendes im Einsatz:
1. 250 Personen nur Aufbau (Rigging, Licht, Bühne, Technik, Tribüne)
2. 500 Personen Produktion insgesamt(Redakteure, Autoren, Regie, Bühnenbild, Produktionsleitung, Aufnahmeleitung, Regieassistenz, Bildmischung, Kameraleute, Tonmeister, Tontechniker, Lichttechniker, Projektionstechniker, Ü-Techniker, Bühnenbauer, Tribünenbauer, Maskenbildner, Friseure, Garderobieren, Dolmetscher, Pressebetreuung, Stagehands, Security, Kabelhelfer, Fahrer, Künstlerbetreuer, EEC Mitarbeiter, Köche, Servicepersonal)
3. 13 Showacts (500 Personen Künstler mit Entourage)
4. Ü-Technik mit 14 Kameras (Gesamtwert Ü-Wagen 10 Mio)
5. Lichttechnik mit 35 km Kabel (enspricht 90 Runden im Olympiastadion)
6. 1000 Scheinwerfer (32 Tonnen Lichttechnik hängen an der Decke, 1 Megawatt (1.000.000 Watt) Lichtleistung, Gesamtwert ca. 3 Mio)
7. Ton (3,5 Mio Wert der Tontechnik, 4 digitale Mischpulte (je 1000 – 1200 Knöpfe)300 Mikrofone)
8. Ein 17 Tonner Instrumente (Backline)
9. Bühne (20000 Schrauben, 600 Podeste, 2 km Holzlatten in Bühne verarbeitet)
10. Fahrzeuge (60 VIP Limousinen, 40 Sattelschlepper und LKWs)
11. Roter Teppich 125 m lang

Und ich bin mit meinen Flachbildfernseher und meinem DVD-Recorder schon zufrieden - irgendwas mache ich falsch.

12. März 2006, 14:28 | Kompletter Eintrag | Kommentare (1)


DSDS Live

An diesem Samstag gibt es ja das Halbfinale der dritten Staffel "Deutschland sucht den Superstar". Mike, Tobias und Vanessa sind noch am Start - und ich auch. Da wir in "Peppers - die Nachmittagsshow" Mike Leon Grosch quasi seit Beginn ordentlich unterstützt und wöchentlich als Interviewgast hatten, wird es Zeit unseren Kandidaten mal persönlich zu treffen. Ich werde also hinter die Kulissen der Castingshow blicken und in der Presselounge das eine oder andere Sponsorengetränk schlürfen - ach ja, und mir natürlich voller Kompetenz die Gesangsleistung der Kandidaten ansehen und -hören.

8. März 2006, 11:07 | Kompletter Eintrag | Kommentare (0)


Quatsch - nix ist vorbei

Ich war mir so sicher, wie ein Eunuch beim Vaterschaftstest: Am Aschermittwoch habe ich alles überstanden. Weit gefehlt, denn am ersten April geht es schon wieder los. Die Kölsche Woche 2006 in meiner Partyheimat Hintertux steht an. Organisiert übrigens von den Rabauen. Die meinten jetzt zu mir: "Tony, du fährst aber wieder mit. Gehörst in der Hohenhaustenne ja schon zum Inventar - Zimmer ist schon gebucht". Was will man da machen?! Also heißt es eine Woche "Karneval Reloaded" im Zillertal mit unter anderem Brings, Paveier, Marita Köllner, Rabaue und Olaf Henning. Dazu kommt noch mein "großer Bruder" DJ Chriss, sowie Hermann und Sepp Egger von der Tenne. Hintertux ich komme - zum fünften Mal und ich freue mich schon wie Bolle, wer immer das auch sein mag.

4. März 2006, 18:55 | Kompletter Eintrag | Kommentare (2)


Am Aschermittwoch ist alles vorbei

Karneval ist Geschichte - und ich hab's mal wieder überstanden. Waren wieder harte Tage - wie schon vorher vermutet. Highlight war natürlich der Kappessonntagszug mit eisigen Temperaturen, tausenden von Menschen am Straßenrand und ich aufm und vorm NE-WS 89.4-Carlsbergbus. Auch nicht so schlecht war die "Warm up"-Party am Abend zuvor im Neusser Zeughaus. Da war mir scheinbar die Bühnenperformance von Big Brother Jürgen etwas zu schwach, so dass ich kurzerhand eingegriffen habe. Danke an die Security, dass ihr mich nicht von der Bühne gerissen habt. Ansonsten war alles wie immer: Viel gefeiert, wenig geschlafen, ein bißchen getrunken. Jetzt reicht's aber auch erst mal wieder mit Trömmelche, Colonia, Fastelovend, Helau & Alaaf. Das heißt es frühestens wieder...Moment...am ersten April. Falls ich zur Kölschen Woche nach Hintertux fahre. Mal sehen.

2. März 2006, 17:36 | Kompletter Eintrag | Kommentare (2)


Tschüss auch!